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Der 2. Schlüssel: Strategische Agilität

Agilität und Flexibilität in der Strategie, deren wirtschaftliche, ökologische und soziale Anpassung an sich stets verändernde Marktgegebenheiten und -bedürfnisse.

 

Strategische Agilität macht Ihr Unternehmen in seiner Entwicklung und Anpassung schneller, beweglicher und effizienter, indem strategisches Bestreben (was wollen wir erreichen) und Vorhaben (wie wollen wir es erreichen) stets optimiert und infolgedessen Initiativen (Meilensteine, Aktivitäten, Massnahmen) abgeleitet und mithilfe von Evolutivem Projektmanagement zielstrebig und konsequent umgesetzt werden.

 

Unternehmen, die strategisch agil und flexibel sind:

  • setzen Stärken besser ein;
  • ergreifen Chancen früher;
  • überwinden Schwächen einfacher;
  • gehen weniger unnötige Risiken ein;
und bauen folglich schneller und konsequenter starke Marktpositionen und Wettbewerbsvorteile auf.

 

 

Bestreben und Vorhaben

Bestreben

 

Das Bestreben klärt, was wir erreichen wollen, insbesondere:

  • In welchen Strategischen Geschäftsfeldern (SGF) sind wir tätig?
  • Was wollen wir in diesen SGF alles erreichen?
  • Welche SGF (Märkte, Vertriebskanäle, Kundensegmente etc.) können oder wollen wir noch erschliessen?
  • Welche zusätzlichen Wertschöpfungsstufen wollen wir abdecken?
  • Welche neuen Geschäftsmodelle wollen wir durchsetzen?

 

Vorhaben

 

Das Vorhaben klärt, wie wir unser Bestreben erreichen wollen, insbesondere:

  • Was sind unsere wichtigsten Fragen, auf die wir Antworten brauchen?
  • Wo liegen unsere Schmerzgrenzen, welches sind die Abbruchkriterien?
  • In welchem Zeitrahmen denken wir?
  • Wie priorisieren wir unser Bestreben?
  • Wie finanzieren wir unser Bestreben?

Im Kern geht es darum, zu erkennen und festzulegen, wohin wir uns bewegen wollen und können und wieviel Spielraum uns auf dem Weg dorthin zur Verfügung steht.

 

 

Initiativen

Initiativenportfolio

 

Initiativen – Meilensteine, Aktivitäten, Massnahmen – sind das bewährte Mittel, um Unternehmen organisationsübergreifend zu verändern bzw. zu optimieren. Die Gesamtheit aller Initiativen bildet das Initiativenportfolio eines Unternehmens. Es soll:

  • das Kerngeschäft verteidigen und ausbauen;
  • neue Geschäftsfelder, Märkte, Vertriebskanäle und Kundensegmente ausloten und aufbauen;
  • überlebensfähige Optionen für die Zukunft schaffen;
  • ungenügend profitable Randkompetenzen bzw. Randgeschäfte reduzieren, auslagern oder eliminieren.

Im Kern entspricht das Initiativenportfolio deshalb der Strategie des Unternehmens. Das Initiativenportfolio aktiv und dynamisch im Sinne von Bestreben und Vorhaben zu führen, heisst deshalb, das Unternehmen strategisch zu führen, zu optimieren und weiterzuentwickeln.


 

Initiativensteuerung

 

Evolutives Projektmanagement ist das bewährte Mittel, um Initiativen erfolgreich umzusetzen. Es führt zu:

  • raschen Ergebnissen;
  • minimalem Risiko;
  • klaren Abbruchkriterien;
  • stetigem Wissenstransfer;
  • schneller Implementierung.

Im Kern geht es darum, Initiativen schnell und risikofrei zum Erfolg zu führen bzw. früh und ohne grossen Schaden abzubrechen, wenn absehbar ist, dass sie nicht zum gewünschten Erfolg führen werden.

 

 

Resultierender Kundennutzen

  • Sie sind strategisch agiler, dynamischer, flexibler und effizienter,
  • Sie passen sich den sich stets verändernden Marktgegebenheiten und den Bedürfnissen Ihrer Kunden besser an,
  • Sie setzen ihre Stärken besser ein,
  • Sie ergreifen Chancen früher,
  • Sie überwinden Schwächen einfacher,
  • Sie gehen weniger unnötige Risiken ein,
  • Sie bauen schneller und konsequenter starke Marktpositionen und Wettbewerbsvorteile auf.